Rückblick

Konzert

Der LandesJugendChor NRW zu Gast am 16. März in der Kirche zu Retzen.

Den großartigen Erfolg dieser Veranstaltung dokumentiert der Bericht in der Lippischen Landeszeitung am 21. März. Dieser kann hier [218 KB] nachgelesen oder heruntergeladen werden. Vielleicht können die Fotos dieser Bildergalerie diesen Eindruck illustrieren.


Spiel ohne Grenzen

Eine Retzer "Legende" kehrt zurück

Zelt und Wiese bebten - das war der Eindruck dieses grandiosen Abends. Trotz schlechten Wetters war eine "Bomben-Stimmung" auf der Festwiese. Die Moderatoren Daniel Hobein und Mara Wedertz heizten die Stimmung immer wieder an, so daß auch der strömende Regen nicht besonders störte. Neben den Wettkämpfen war der Posaunenchor Retzen, der als Showband fungierte (Leitung: Matthias Limberg), ein besonderes Highlight.


Der Festumzug

am Samstag, dem 29. Juni 2013

Über 40 Wagen- und Fußgängergruppen zogen durch unser festlich geschmücktes Dorf.

Fotogalerie https://fotos.web.de/ui/external/ZGCDF8dkTI26F0EUPkkrxw10103


Der "Fest-Sonntag"

Diese Fotogalerie gibt einen guten Eindruck wieder.


Fackelumzug und Feuerwerk

am 2. Oktober waren wiederum ein tolles Ereignis im Jubiläumsjahr! Perfekt organisert von der Feuerwehr und dem TUS Grastrup-Retzen zogen mehr als 300 Junge und Ältere mit Fackekn und Laternen angeführt vom Posaunenchor durchs Dorf, vorbei an geschmückten Grundstücken und zujubelnden Mitbürgern. Ziel war der Sportplatz in Grastrup. Hier warteten Getränke und Gegrilltes auf die Ankommenden. Eine großartige Feiershow von Karolin Bünting und ein grandioses Feuerwerk der Firma Flash Art waren weitere Höhepunkt eines unvergeßlichen Abends.

Für Bildeindrücke haben wir zwei Bildergalerien:
1. die eines Ungenannten
2. von Frau Zuhl


Ein Gedicht von Erna Pänke

Unser Jubiläumsjahr!

650 Jahre Retzen!
Die Feierlichkeiten sind nicht zu unterschätzen.
Der Festaußchuß hatte eine Idee, und das machten sie wahr,
es sollte gefeiert werden, das ganze Jahr.
Im Januar da fingen die Feste an,
ein Jeder konnte zeigen, was er so alles kann.
In der Kirche war ein Kleinkunstmarkt,
der Besucherandrang war recht stark.
Wer vom vielen Gedränge müde war und matt,
für den gab's nebenan Kaffee und Kuchen satt.
Für dieses Fest ein dickes Kompliment,
ja, Retzen hat viele Einwohner mit Talent.
Im Monat Februar,
gab's ein Konzert, oh wunderbar.
Die Big- Band aus Lemgo schaffte es ratz- fatz,
die Kirche war voll, bis auf den letzten Platz.
Unter dem Motto "Yesterday"
war wieder Stimmung wie eh und je.
Es war ein tolles Konzert im Abendschein,
und manch einer spendete am Ausgang einen Schein.
Im Februar gab es noch eine zweite Aktion,
Karneval feierte nämlich die jüngere Generation.
Mit einer Märchenerzählerin wurde viel gelacht,
die Kinder hätten am liebsten gefeiert bis in die Nacht.
Im Monat März,
da gab es etwas fürs Herz.
Der Landes- Jugendchor gab ein festliches Konzert,
die herrlichen jungen Stimmen waren empfehlenswert.
Es war etwas Tolles für Seele und Ohr,
das kommt leider viel zu selten in Retzen vor.
Am 13. April war es dann soweit,
die Retzer Bühne machte sich für eine Sondervorstellung bereit.
Die Kliffkieker aus Herford,
die gingen auch mit an Bord.
Einmal Bali und zurück,
so hieß das wunderbare Stück.
Am letzten April gab es in Retzen noch eine Aktion,
seit Jahren gehört es hier schon zur Tradition.
Der Maibaum wurde von starken Männern aufgestellt,
später jung und alt sich zum Kupp- Turnier gesellt.
Im Wonnemonat Mai,
da war der TTC- Retzen dabei.
Mit einem Turnier wollten sie die Jugend locken,
aber die blieben leider woanders hocken.
Nun spielten sie selber den Pokal aus
Und am Abend gingen alle zufrieden nach Haus.
Das große Festwochenende rückte immer näher,
nervös waren nicht nur die Kulturringvorsteher.
Die Retzer schmückten bis an des Wegesrand,
mit Luftballons, Fähnchen und Girland.
Eröffnet wurde das Festwochenende,
auf dem Riehnbach- Wiesen- Gelände,
mit einer alten Dorf- Legende.
Spiel ohne Grenzen in neuer Form,
die Spiele waren schon enorm.
Von oben und unten war es sehr naß,
aber alle hatten großen Spaß.
Am Samstagnachmittag dann,
kam der Höhepunkt vom Programm.
Petrus stopfte die Regenwolken zu,
und die Sonne präsentierte sich im Nu.
In Retzen kam Bewegung rein,
keiner wollte alleine sein.
Alle waren lustig und wohlgemut,
durch die Straßen schlängelte sich der Festumzug.
Es wurde gelacht und gesungen,
und auf der Straße das Tanzbein geschwungen.
Am Abend dann im Zelt,
bezahlte man den Eintritt mit Geld.
Versammelt war wieder ganz Retzen,
im Feiern sind wir nicht zu unterschätzen.
Für Musik sorgte eine Party-Band,
die Leute tanzten ohne end.
Das Bier floß wieder in Strömen,
hier in Retzen und nicht in Böhmen.
Am Jubiläumßonntag,
war beim letzten Glockenschlag,
manch einer kam noch angehetzt,
zum Gottesdienst dann jeder Platz besetzt.
Anschließend war der offizielle Festakt sofort,
da hatten Landrat und Bürgermeister das Wort.
Sie hatten alle kurze Reden dabei,
und so war diese Feier auch bald vorbei.
Am Nachmittag war nur noch das eine,
die Wiese der Vereine.
Jeder Verein konnte sich platzieren,
und dort seine Sportart präsentieren.
Hier ging es nochmal recht heiter zu,
und das Festwochenende neigte sich dem Ende zu.
Nach und nach verschwanden die blau- gelben Fahnen,
und was dann kam, man konnte es schon ahnen.
Eine Sommerpause wurde gemacht,
bevor das nächste Fest kam in Anbetracht.
Das war am 2. Oktober,
mit allerhand glühendem Zinnober.
Die Sonne ging unter, der Fackelzug begann,
der Posaunenchor gab nun den richtigen Ton an.
Es wurden flotte Rhythmen gespielt,
und alle gingen zum Sportplatz gezielt.
Hier hatte man den ganzen Tag gebastelt und aufgebaut,
mit der Hoffnung, daß der böige Wind auch abflaut.
Vom Grill gab es Fleisch und Wurst,
und an der Theke Getränke für den Durst.
Gegen 21.30Uhr war es endlich soweit,
es wurde eine atemberaubende Feuershow gezeigt.
Das Ballonglühen fand leider nicht statt,
da der Wind immer noch kräftig gepustet hat.
Das musiksynchronische Feuerwerk war grandios,
ja, ein Pyrotechniker, der hat was los.
Die funkelnden und sprühenden Sterne,
begleitet von rhythmischen Tönen aus der Ferne,
ein Genuß für Aug und Ohren war
und ein weiterer Höhepunkt in unserm Jubiläumsjahr.
Mit adventlicher Abendmusik
hielt der Posaunenchor am 1. Advent noch einmal Rückblick
auf ein gelungenes, erfolgreiches Jahr.
Geschrieben steht alles, hier in diesem Exemplar.

Erna Pänke Bad Salzuflen, 2013

Hier auch zum Herunterladen [28 KB].


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